Unternavigation Regionale Pakte
Paktregion auswählen und anklicken...
Benutzeranmeldung
Hauptinhalt
Hintergrund des STEBEP
Der Steirische Beschäftigungspakt (STEBEP) wurde im Dezember 2007 mit einer Vertragslaufzeit bis 2013 von AMS Steiermark und Land Steiermark sowie den Sozialpartnern (Arbeiterkammer, Industriellenvereinigung, Österreichischer Gewerkschaftsbund und Wirtschaftskammer) als Instrument der kooperativen Beschäftigungspolitik unterzeichnet.
Der STEBEP versteht sich als Plattform für partnerschaftliche Aktivitäten der Beschäftigungspolitik in der Steiermark. Grundlegendes Ziel aller Aktivitäten ist die Erreichung der Vollbeschäftigung durch eine gut abgestimmte Verknüpfung von Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik mit allen anderen Politikfeldern in der Steiermark.
Regionalisierung
Mit dem Aufbau des STEBEP auf zwei Ebenen - der Landes- und der Regionsebene - gelang der Steiermark seit 1999 die Einrichtung eines europaweit beachteten Regionalisierungsmodells. In den regionalen Pakten werden Ziele und Strategien der Landesebene mit regionalspezifischen Zielen verknüpft. Das Ziel der regionalen Strukturen ist eine bedarfsgerechtere Planung und Umsetzung, die mehr Innovation und eine höhere Effizienz der eingesetzten Finanz- und sonstiger Ressourcen ermöglicht.
EU-Hintergrund
Territoriale Beschäftigungspakte (TEP) sind vertraglich vereinbarte Partnerschaften zur Verknüpfung von Beschäftigungspolitik mit anderen Politikbereichen. Ziel der TEPs ist die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen. TEPs werden von der Europäischen Union seit 1997 als partnerschaftlicher, sektorübergreifender Ansatz forciert und als Instrument zur Umsetzung der Europäischen Beschäftigungsstrategie eingesetzt.
Mit den Territorialen Beschäftigungspakten wird eine breit angelegte Partnerschaft geschaffen, die folgende Ziele verfolgt:
- Analyse der Probleme, Vorstellungen und Ziele der regionalen AkteurInnen im Bereich Beschäftigung im jeweiligen Gebiet
- Entwicklung von gemeinsamen, von allen AkteurInnen getragenen Strategien und Einsetzung aller verfügbaren Mittel zur Umsetzung dieser Strategien
- Durchführung, bessere Koordination und Integration beschäftigungswirksamer Aktionen



